1 Jahr Lampedusa auf St. Pauli

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Die St. Pauli Pastoren Sieghard Wilm und Martin Paulekun.

Vor einem Jahr öffnete die St. Pauli Kirche ihre Tore für die Lampedusa Flüchtlinge, die über Libyen und Italien nach Deutschland gekommen waren und zuvor auf Hamburgs Straßen gelebt hatten. „Wir wissen nicht, wie es weiter geht“, sagte Pastor Sieghard Wilm mir damals: „Wir wachsen mit dieser Aufgabe.“

Genau ein Jahr später endet nun das Notprogramm der Kirche, auch die letzten noch dort lebenden Flüchtlinge werden das Kirchengelände verlassen. Zeit für ein Resümee: Am Rande einer Pressekonferenz habe ich heute mit Pastor Wilm ein kurzes Gespräch geführt.

 

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